Kaum fährt man mit einem Oldtimer ein paar salzige Winter, schon rottet er fröhlich vor sich hin. Wenn man auch noch bei der ursprünglichen Restaurierung nicht alles so ganz genau genommen hat, dann kommt eines Tages ganz dick Arbeit auf einen zu!

Rost an der A-Säule
das war mal ein Schweller

Das ist wirklich kein Spaß mehr!

Radlauf geschweißt
flexen und schweißen
Radlauf grundiert

Rettung naht! Mit Flex, Schweißgerät und Reparaturblechen.

erste Spachtelerfolge
zwei reißen die Klappe auf

sieht ja schon wieder ganz passabel aus ...

Kunst am Bau

... bis zu den Feinarbeiten vergeht jedoch über ein Jahr

ex-Kotflügelverbreiterung

Kunst am Bau ...

grundiert

Radverhüllung

lackiert

... aber Christo war nicht hier

lackiert

fertig lackiert. Die Oberfläche ist bockscheiße geworden, teilweise sieht er aus wie gerollt!
Irgendwie ist der Lack scheinbar anders als früher, besser ist er jedenfalls nicht!

Nach der Fertigstellung eines Projektes freut man sich normalerweise über die vollbrachte Leistung.
Andererseits fällt man aber auch in ein tiefes Loch, denn man hat ja jetzt keine richtige Aufgabe mehr. Was macht der Oldtimerfreund also, um keinen allzu großen psychischen Schaden davonzutragen?
Na, ganz klar! Er lässt sich eine ordentliche Delle ins Auto fahren, dann hat er wieder eine Aufgabe!

28.08.2004 8:00 Uhr

hier ist er noch ganz

man beachte die Beifahrertür!

10 Stunden später

auf schwäbisch: a gscheide Dull

hier im Detail

Hindernis

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